Attraktionen in der Umgebung

Schloss der Niederschlesischen Legenden

Es ist ein magischer Ort, der sich auf dem Weg in Richtung Jelenia Góra in der Ortschaft Pławna befindet. Vor Ort kann man sowohl das Schloss selbst oder ein Museum der Umsiedler und Vertriebenen ansehen, als auch sich in der Zeit versetzen und Erzählungen aus der Grenze von Wahrheit und Märchen, Wirklichkeit und lange geträumten Traum erfahren. In drei Arbeitsräumen können Sie die Geheimnisse der Malerei, Lithographie, Schmiedehandwerks und Keramik entdecken. Die von einem bildenden Künstler Dariusz Miliński geführte Autorengalerie lädt zur Anschauung der Bilder, "Aufhaltung" beim Tisch und Gespräche nicht unbedingt über Kunst ein.


Lubomierz - eine Stadt von ''Kargul und Pawlak''

Lubomierz eine architektonische Perle von Niederschlesien. Nicht zerstört durch den II. Weltkrieg hat eine charakteristische Innenstadtgestalt für mittelalterliche Marktansiedlungen behaltet. Das malerische der Kleinstadt Lubomierz und der Gemeindegebiete hat verursacht, dass dort acht Filme gedreht wurden, u. a. „Sami Swoi” und ein ganzes Triptychon von S. Chęciński. Seit 1997 jedes Jahr in der Augusthälfte werden Gesamtpolnische Komödiefilmfestspiele organisiert, zu der viele hervorragenden Schauspieler, Regisseuren und Tausende von Touristen ankommen.

 

Ruinen des Schlosses Wleń

Die Ruinen eines mittelalterlichen über Wleń überragenden Schlosses, das die erste auf polnischen Erde Festung mit der Mauerkonstruktion ist. Heute hat sich in einem guten Zustand nur eine Bastei erhalten, die ein ausgezeichneter Aussichtspunkt auf die Stadt Wleń, Isergebirgsvorland, Bober-Katzbach-Vorgebirge und auch Riesengebirge ist. Sie befinden sich auf der Spitze des Schlossberges, der ein Naturschutzgebiet mit wertvollen Exemplaren von Fauna und am besten vom Bärlauch bekannt ist.

 

Naturschutzgebiet des Schlossberges

Hat zum Ziel einen Schutz von wertvollen Pflanzenarten und Denkmäler der materiellen Kultur. Pfade über das Naturschutzgebiet führen inmitten von äußerst interessanten Abhang-Eichen-Hainbuchen-Wälder und während des Wanderns kann man geschützte Pflanzen u. a. Bärlauch, Türkenbundlilie, Wald-Geißbart, Rosengewächse (wie Cotoneaster melanocarpus), Gewöhnliche Berberitze, Vogel-Nestwurz oder Gemeiner Efeu beobachten.

 

Talsperre und Stausee in Pilchowice

In drei Jahren nach der großen Überschwemmung vom 1897 fiel der Bau einer Talsperre in Pilchowice, dank der ein Staubecken und Wasserkraftwerk geschafft wird. Bald begann der Bau, der knapp acht Jahre gedauert hat und schon am 16. November 1912 gab es eine offizielle Eröffnung, die damaliger Kaiser Wilhelm II. durchgeführt hat (...) Heute zieht der See mit dem Staudamm eine Menge von Touristen an, die mit frischer Luft atmen und in Stille und Ruhe wunderbare Landschaften bewundern wollen. In der Sommerzeit kann man ein Kajak, ein Tretboot oder ein Jacht ausleihen und das ganze Jahr über baden Würmer Dutzende von Angler.

 

Burg Grodziec – das Land der erloschenen Vulkane – Goldmuseum in Złotoryja

Auf einem Basalt-, vulkanischen, steilen Abhang - 389 m über dem Meeresspiegel in einer malerischen Szenerie erhebt sich ein märchenhaftes Gebäude über eine nach 1155 greifenden Zeiten reiche Geschichte - Burg Grodziec. Der Schlossberg ist auch ein Reichtum von Fauna und Flora, von zahlreichen belebten und unbelebten Naturdenkmäler und natürlich einem spezifischen Mikroklima, die der Erholung dienen. Es ist eine Perle der Region und zweifellos ein Magnet in internationalem Ausmaß, der die Touristen aus verschiedenen Ecken der Welt anzieht. Zurzeit finden im Schloss Veranstaltungen von regionaler und internationaler Bedeutung statt:

  • Liegnitz-Brieger Ritterturnier um Silbernen Kastellanring
  • Internationale Festmähler der ostpolnischen Musikgruppen
  • Schlesisches Liedfest
  • Agrotouristisches Wein- und Honigweinfest.

 

Goldmuseum in Złotoryja

Das Gebäude des heutigen Goldmuseums ist ein in die Wehrmauer der Stadt eingefügtes historisches Objekt, das aus der zweiten Hälfte des XVII. Jhs. stammt. Im Museum kann man verschiedene Sammlungen aus unterschiedlichen u. a. geologischen, bibliophilen, Münz- und archäologischen Gebieten bewundern.

 

Burg Tzschocha

eine weitere architektonische Perle auf den Touristenwegen der Gegend von Lwówek Śląski. Sie wurde aus der Initiative des tschechischen Königs Wenzel II. im XIII. Jh. als eine Wehrfestung errichtet. Sie ist malerisch auf einem Granitgneisshügel in dem Tal des Flusses Queis gelegen. Im XVI. Jh. wurde sie aus der mittelalterlichen Wehrfestung in eine prachtvolle Renaissanceresidenz umgebaut. Ein Großfeuer aus dem 1793 hat einen Teil des Gebäudes zerstört. Lange musste man auf einen Rückkehr zur alten Pracht warten. Erst im Jahre 1909 erwirbt das Schloss ein Dresdener Industrieller Ernest Gütschow, der den Umbau und Modernisierung des ganzen Objekts dem im ursprünglichen Europa Architekten Bodo Eberhardt überträgt, dank dem Tzschocha ein der schönsten Denkmäler von Niederschlesien blieb.

 

Talsperre Goldentraum, Queistalsperre, Talsperre Goldentraum an der Queis und Stausee Goldentraum

Im Vorgelände von Leśna entstand ein schöner Steindamm mit der Höhe von 35 m und Länge von 135 m und ein Wasserkraftwerk und hinter dem Damm ein See genannt Queistalsperre oder Tzschocha. Der See windet zwischen bewaldeten mit den Felsen übersäten Hügel, ist frei von den Menschenmengen, was phantastische Bedingungen zur Erholung bildet. Der Stausee Goldentraum ist ein 120 Hektarbruder der Queistalsperre. Zweiter der schönsten Becken im durchbrechenden Tal von Queis. Der Beckenname stammt aus dem in seiner Nachbarschaft liegenden alten Städtchen Goldentraum. Zwischen der Talsperre Goldentraum und Queistalsperre fließt der Queis in einem reizvollen grünen Tal, wo ein Eldorado die Angler haben.

 

Lebendiges Goldmuseum

umfasst alle Etappen der Fertigung und lässt aus der Nähe betrachten, wie die schöne Keramik entsteht. Alle Personen, die Bunzlauer Töpfertraditionen kennenlernen wollen, die schon seit einem Jahrhundert die Stadt in der ganzen Welt berühmt machen, laden wir zur Besichtigung ein.

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